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Machbarkeitsanalysebericht für das Projekt „Altkunststoff-Pyrolyseöl“ (Teil 2)
DOING-Nachrichten / Datum: 24. Januar 2018
2. Die Eigenschaften der DY-Serie:
2.1 Bestandteil des Projekts
Altreifenpyrolyseanlage
2.2 Sonderausführung mehrerer Systeme
Ruß: Nach dem Pyrolyseprozess von Kunststoffabfällen entstehen einige Abfallrückstände, deren Gewicht fast 5–10 % des Kunststoffs ausmacht. Und der Hauptbestandteil ist Ruß, der als Material für die Herstellung von industriellem Ruß dienen oder mit Kohlenasche gemischt werden kann, um Flugaschesteine herzustellen.
Abwasser: Im gesamten Pyrolyseprozess benötigen lediglich Kondensatoren und Kühlgeräte zirkulierendes Wasser zur Kühlung des Systems. Durch die Sperrvorrichtungen entsteht wenig Abwasser, das in der Rauchgasanlage aufbereitet werden kann
a> Da der Kunststoff aus unterschiedlichen Rohstoffen besteht, ist auch der Pyrolyseprozess etwas anders. PE, PP und PS werden bei 300–400 Grad Celsius zersetzt.
Aber das PVC wird in zwei Stufen zersetzt, nämlich bei 200–300 und 300–400 Grad Celsius. Das PVC kann HCL und Kohlenwasserstoffe freisetzen und dann Schritt für Schritt zerfallen. Aufgrund der Korrosivität von HCL wirkt sich dies auf den Pyrolysekatalysator, die Lebensdauer und die Ölqualität aus. Dann erfordert die Pyrolysetechnologie, dass das PVC weniger als 30 % des Kunststoffabfalls ausmachen sollte.
b> Die Moleküle verschiedener Kunststoffe sind sehr unterschiedlich, sodass das Endprodukt und die Ölausbeute unterschiedlich sind. Im Allgemeinen gibt es vier Arten von Endprodukten der Pyrolyse: Kohlenwasserstoffgas (C1-C5), Öl (Benzin ist C5-C11, Dieselöl ist C12-C20, das Schweröl ist C20), Paraffin und Koks.
(Diagramm 1.) Dies ist die Ölausbeute einiger typischer Kunststoffe.
c> Der technische Index des Pyrolyseöls (wie in Tabelle 2 dargestellt)
(Grafik 2)..
2.1 Bestandteil des Projekts
- Reaktor
- Katalysatorkammer
- Kondensatorsystem
- Fütterungssystem
- Druck- und Temperaturalarmsystem
- Elektronisches Steuersystem
- Automatisches Verschlackungs- und Sicherheitssystem
- Umweltschutz- und Abgasrecyclingsystem

Altreifenpyrolyseanlage
2.2 Sonderausführung mehrerer Systeme
- Reaktor
- Verschlackungssystem
- Umweltschutzsystem
Ruß: Nach dem Pyrolyseprozess von Kunststoffabfällen entstehen einige Abfallrückstände, deren Gewicht fast 5–10 % des Kunststoffs ausmacht. Und der Hauptbestandteil ist Ruß, der als Material für die Herstellung von industriellem Ruß dienen oder mit Kohlenasche gemischt werden kann, um Flugaschesteine herzustellen.
Abwasser: Im gesamten Pyrolyseprozess benötigen lediglich Kondensatoren und Kühlgeräte zirkulierendes Wasser zur Kühlung des Systems. Durch die Sperrvorrichtungen entsteht wenig Abwasser, das in der Rauchgasanlage aufbereitet werden kann
- Abgasanlage
- Neueste Technologie der Pyrolyse
a> Da der Kunststoff aus unterschiedlichen Rohstoffen besteht, ist auch der Pyrolyseprozess etwas anders. PE, PP und PS werden bei 300–400 Grad Celsius zersetzt.
Aber das PVC wird in zwei Stufen zersetzt, nämlich bei 200–300 und 300–400 Grad Celsius. Das PVC kann HCL und Kohlenwasserstoffe freisetzen und dann Schritt für Schritt zerfallen. Aufgrund der Korrosivität von HCL wirkt sich dies auf den Pyrolysekatalysator, die Lebensdauer und die Ölqualität aus. Dann erfordert die Pyrolysetechnologie, dass das PVC weniger als 30 % des Kunststoffabfalls ausmachen sollte.
b> Die Moleküle verschiedener Kunststoffe sind sehr unterschiedlich, sodass das Endprodukt und die Ölausbeute unterschiedlich sind. Im Allgemeinen gibt es vier Arten von Endprodukten der Pyrolyse: Kohlenwasserstoffgas (C1-C5), Öl (Benzin ist C5-C11, Dieselöl ist C12-C20, das Schweröl ist C20), Paraffin und Koks.
(Diagramm 1.) Dies ist die Ölausbeute einiger typischer Kunststoffe.
| PE | 95% |
| PP | 90% |
| PS | 90% |
| ABS | 40% |
c> Der technische Index des Pyrolyseöls (wie in Tabelle 2 dargestellt)
(Grafik 2)..
| Artikel | Einheit | Pyrolyseöl |
| Dichte | g/cm3 | 0.9017 |
| Flammpunkt | ℃ | <40 |
| Kinematische Viskosität | mPa.s | 3.561 |
| Bruttoheizwert | Mj/kg | 44.32 |
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